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KI-Video (+Bild)

Info-Video: Setups

HINWEIS: Bitte noch keine neuen Abos aufgrund dieser Angaben hier abschließen oder bestehende Abos kündigen, bevor wir nicht ein Vorgespräch führen.

Hardware Voraussetzungen siehe hier. 

WICHTIG: Ich gehe davon aus, das jeder Teilnehmer Zugang zu einem LLM hat (ChatGPT, Gemini oder Claude).

Aktuelle Must-have-Tools
für WKS 1 Einsteiger

 
1. KI-Video: Kling 3.0. und Seedance 2.0

2. KI-Bild: Adobe Firefly (Nano Banana Pro, GPT Image). Für Bildbearbeitung: Adobe Photoshop

3. Videoschnitt: App Ihrer Wahl 

4. Sound: Elevenlabs

 

1. KI-Videogenerierung 

KLING (3.0), (direkt beim Hersteller) ist solide. Mit diesem Modell können Sie als Einsteiger alles abdecken, was Sie für KI-Werbevideos brauchen.
Ungefähre Kosten für Abo (monatlich kündbar): Pro 28,- €.
Das reicht für ca. 75 Clips à 5 Sekunden in 1080p.
 Jahres-Abos empfehle ich nicht.

Außerdem brauchen Sie gleichzeitig  unbedingt:

SEEDANCE (2.0), bei Dreamina/capcut. Nicht durch die Namen verwirren lassen: Das ist die offizielle Seite, Betreiber ist Bytedance (die Inhaber von TikTok, capcut ist deren Videoschnittprogramm).
Ungefähre Kosten für Abo (monatlich kündbar): Für „Advanced“ 64,- €. Das reicht für ca. 50 Clips à 5 Sekunden in 1080p.
 Jahres-Abos empfehle ich nicht.

GANZ BESONDERS als Anfänger brauchen Sie zwei.
Warum? Kling ist Ihr Arbeitspferd, funktioniert bestens für die meisten Fälle. Seedance ist Ihr Elitekämpfer, wenn Sie plötzlich nicht weiterkommen. Elitekämpfer sind pro Schuss teuer.
Um zum Ziel zu kommen, brauchen Sie mit KI-Video stets mehr Versuche, als Sie glauben.
Ein Abo, egal wo, heißt nie „unendlich viele Generierungen“. Sie laufen irgendwann leer, und zusätzlich gekaufte Credits gehen massiv ins Geld. Das beste Preisleistungsverhältnis hat Kling 3.0 und auch die beste Bedienbarkeit. Das ist Ihre Basis.
ABER: Sie werden bei Bewegungsabläufen auf Probleme stoßen, die Sie besonders als Anfänger maximal frustrieren! Deshalb brauchen Sie Seedream 2.0, sonst hängen Sie irgendwann fest und brennen Ihre Kling-Credits weg.
Warum dann nicht NUR Seedream, wenn das besser ist? Es ist dreimal so teuer pro Generierung und es verweigert sich oft, wenn Sie Gesichter in Referenzbildern haben (nicht Character-Sheets, da geht’s). Es ist allgemein stärker zensiert als Kling, und Seedream ist recht langsam.
Wo sollten Sie abonnieren? Direkt bei den Herstellern (lesen Sie die anderen Kästen).

Für Kling 3.0 spricht:
1. Bestes Preisleistungsverhältnis
2. Omni-Model mit bis zu 7 Referenzobjekten (Bilder, 1 Video, und Elements)
3. Wiederverwendbare Elements (Charaktere oder Objekte)
4. Kaum Zensur beim Benutzen von Gesichtern (Ausnahme: Prominente). Avatar-Funktion vorhanden.
5. Motion-Control: Videoaufnahmen als Vorlage für Bewegungen
6. sehr gute Benutzerführung auf der Original-Kling-Seite.

Für Seedream 2.0 spricht:
1. Enorm exakte Bewegungsabläufe, auch mit mehreren Charakteren gleichzeitig
2. Omni-Model mit bis zu 9 Bilder, bis 3 Videos, bis 3 Audios, insgesamt bis 12 Referenzdateien pro Generation.

Sie sind schon bei openart, higgsfield, krea oder anderswo angemeldet möchten nicht Ihren Anbieter wechseln oder zusätzliche Abos abschließen?
Verständlich.
ABER: Ich benutze im Workshop nur die von mir empfohlenen Tools, in der Regel direkt beim Hersteller (Foundation-Models). All-in-One-Anbieter wie higgsfield etc. haben diese Modelle auch im Portfolio aber mit einer anderen Oberfläche. Die Bedienung ist ähnlich aber nicht identisch. Sie müssten also damit rechnen, dass Sie während des Workshops das, was ich zeige, bei Ihrem Anbieter an andere Stelle finden. Benutzen Sie andere Tools, kommen Sie besonders als Anfänger im Workshop nicht gut mit. Sie haben theoretisch 30 bis 40 Euro Mehrkosten, wenn Sie so abonnieren, wie von mir vorgeschlagen.  Unterm Strich werden Sie Geld sparen, denn die All-in-One-Anbieter sind tatsächlich auf Dauer deutlich teurer, das sind Wiedererkäufer. Die Links zu Kling und Seedance (Dreamina) finden Sie oben.

Der KI-Tool-Markt ist ständig in Bewegung. Die Angst, etwas zu verpassen, ist real. Deshalb sind All-in-One-Anbieter wie higgsfield mit ihrem Marketing erfolgreich. Sie bieten alle Modelle auf einmal und scheinbar günstig. Doch gute KI-Videos brauchen viele Versuche. Genau da sind solche Anbieter dann plötzlich richtig teuer, denn sie sind Wiederverkäufer. Sie zielen nicht auf Kreative, sondern auf den Massenmarkt: auf Knopfdruck sollen z.B. Fake-Influencer erzeugt werden oder ein viraler Trend wird reproduziert. Ständig werden neue fancy Funktionen geboten. Sie aber wollen sich auf Ihre Idee fokussieren. Wenn Sie das Prompting beherrschen, in Wort und Bild, sind Sie schneller und besser damit als solche Anbieter und deren „shiny objects“.
Meine Workshops konzentrieren sich auf universelle Funktionen, Prinzipien, die übergreifend für die meisten Modelle gelten. Ist ein Model plötzlich „out“ kann man die Erfahrung trotzdem weiter mitnehmen ins nächste. 

2. KI-Bildgenerierung 

Adobe Photoshop ist der Dreh-und Angelpunkt für Image-to-Video. Die meisten Kreativen haben bereits eine Lizenz über Adobe Creative Cloud (ansonsten separates Abo  13-25 € monatlich, 1 Jahr Laufzeit). 

Adobe Firefly stellt die beiden besten Bildmodelle bereit: „Nano Banana Pro“ (Gemini Flash Pro, und 2.0) sowie GPT Image 2.0, beide in 1-4k Auflösung. Auch Firefly haben viele Kreative bereits in ihrem Adobe Abo. (ansonsten separates Abo 22 € monatlich kündbar)

Adobe Photoshop ist ohnehin Voraussetzung für den Workshop.
Je nachdem ob und was Sie für ein Creative Cloud Abo von Adobe haben, ist Firefly oft bereits enthalten. Haben Sie aber nur Photoshop abonniert, können Sie Firefly extra abonnieren (ca. 11,- €, monatlich kündbar).
Warum sollten Sie das tun?
In Photoshop haben Sie zwar ohne Firefly schon Zugang zu Nano Banana (Pro und 2), aber Sie können in Photoshop die Generierungs-Auflösung nicht wählen. Außerdem könnten während des Workshops Ihre Photoshop-inklusiven Credits leerlaufen. Nachtanken geht nicht, nur über ein Firefly-Abo. Und mit Firefly haben Sie auch GPT image 2 zur Verfügung.

Wenn Sie irgendwo anders vollen Zugriff auf Nano Banana 2 oder Pro und GPT Image 2 haben, und zwar in allen Auflösungen von 1-4k, dann brauchen Sie kein Adobe Firefly. Auflösung ist wichtig! Und Sie müssen bei Ihrem Anbieter Referenzbilder hochladen können für die Generierung. 

HINWEIS: KI-Chats sind kein zuverlässiger Ersatz für Firefly, wenn wir kontrollierte Bildgrößen brauchen. Der normale Chat in Gemini oder Chat GPT bietet zwar auch Bildgenerierung aber NICHT diese Auflösungen. Mit Google-AI-Plan: maximal 2k.

Adobe Firefly bietet bei Nano Banana und GPTimage hohe Geschwindigkeit und kürzere Wartezeiten im Vergleich zu vielen anderen Anbietern.

3. Videoschnitt

Arbeiten Sie mit dem Programm Ihrer Wahl (Davinci Resolve, Capcut, Premiere, Final Cut oder andere). Für den Anfang genügt es, wenn Sie die mit KI-generierten Clips zusammenfügen und einen Soundtrack auf eine Tonspur legen können.

4. Vertonung

Elevenlabs  für Stimmen, Voice-Over, Musik und Geräuscheffekte.
22 € monatlich kündbar (erster Monat kostet nur 11 €).
Ich stelle für Anfänger auch fertige Sounddateien zur Verfügung, um für das Visuelle mehr Raum zu lassen.

5. Storyboarding

Jeder Workshop dreht sich um die Erstellung eines fiktiven Werbevideos. Um ein Script dafür zu schreiben, benötigen Sie lediglich ein Textprogramm Ihrer Wahl. Für das Storyboarding empfehle ich Milanote. 
Es gibt eine Gratisversion, die für den Workshop ausreicht. Wer mehr möchte: Abos gibt es für 12,50 € monatlich kündbar.

Storyboarding für KI-Video kann, anders als traditionelles Storyboarding mit Zeichnungen, aus einer Art „Mindmap“ bestehen. Bilder und Texte können flexibel miteinander visuell auf einer Pinwand verknüpft werden. Genau das bietet Milanote. Und: Man kann in Milanote Bilder in Originalgröße ablegen und auch wieder herunterladen, was sehr praktisch ist, weil Sie so Inspirationen überall online per copy-paste sammeln können. Das Dateimanagement kommt dann erst später, wenn Sie einzelne bilder tatsächlich downloaden, dann aber direkt aus Ihrer Sammlung. Und Sie können Dokumente und PSD-Files hochladen.
Alternativen OHNE Abo:
obsidian
noteey

Oder direkt anrufen:
+49 (0) 5384 90 788 58

Aktuelle Must-have-Tools für
WKS 2 Fortgeschrittene

 
1. KI-Video: Seedance 2.0 (Dreamina) und Kling 3.0. 

2. KI-Bild:  4k Nano Banana Pro u./o. GPT Image 2. 
Für Bildbearbeitung: Adobe Photoshop. Empfehlung: zusätzlich optional Midjourney.

3. Videoschnitt: App Ihrer Wahl

4. Sound: Suno und Elevenlabs

(5. Upscaler): dringend empfohlen, keine Pflicht.
Für Bild und Video Astra (Topaz), für Bild magnific  

 

1. Videogenerierung 

SEEDANCE (2.0), bei Dreamina/capcut. Nicht durch die Namen verwirren lassen: Das ist die offizielle Seite, Betreiber ist Bytedance (die Inhaber von TikTok, capcut ist deren Videoschnittprogramm).
Ungefähre Kosten für Abo (monatlich kündbar): Für „Advanced“ 64,- €. Das reicht für ca. 50 Clips à 5 Sekunden in 1080p.
 Jahres-Abos empfehle ich nicht.

KLING (3.0), (direkt beim Hersteller) ist solide. Mit diesem Modell können Sie alles abdecken, was Sie für KI-Werbevideos brauchen.
Ungefähre Kosten für Abo (monatlich kündbar): Pro 28,- €.
Das reicht für ca. 75 Clips à 5 Sekunden in 1080p.

Könnten Sie ausschließlich Seedance einsetzen und auf Kling verzichten? Natürlich.
Als Fortgeschrittenr wollen Sie immer ein No-Nonsense-Setup, keinen „Higgsfield Jahrmarkt“. Kling  (direkt beim Hersteller) ist das Arbeitspferd für die meisten Zwecke und kostet oft nur 1/3 im Vergleich zu Seedance. Das User Interface ist deutlich besser als bei Seedance/Dreamina. Und, wichtig: Kling zickt nicht bei Gesichtern in Referenzbildern.  Aber: Seedance ist bei Bewegungsabläufen genauer, und dafür setzen wir es ein. Schwächelt Kling, fackeln wir nicht lange und nehmen Seedance.  

ODER alternativ zu den zwei separaten Abos können Sie auch
MAGNIFIC abonnieren. Das ist ein All-in-One-Anbieter, der sich ab der Pro-Version lohnt (nicht darunter). Magnific bietet Kling 3.0 und Seedance 2.0 sowie alle Bildmodelle, Elevenlabs und einen Top-Upscaler sowie eine riesige Stock-Bibliothek.
Ungefähre Kosten für Abo (monatlich kündbar): Pro 230 €.

2. KI-Bildgenerierung 

Adobe Photoshop ist der Dreh-und Angelpunkt für Image-to-Video. Die meisten Kreativen haben bereits eine Lizenz über Adobe Creative Cloud (ansonsten separates Abo  13-25 € monatlich, 1 Jahr Laufzeit). 

Sie brauchen einen Zugang zu den besten Bildmodellen „Nano Banana“ (Gemini Flash Pro und 2.0) sowie GPT Image 2.0, beide in 1-4k Auflösung.
Bei welchem Anbieter? Meine Empfehlung (keine Pflicht):
Adobe Firefly.
Auch Firefly haben viele Kreative bereits in ihrem Adobe Abo. (ansonsten separates Abo 22 € monatlich kündbar)

Empfehlung für Profis: installieren Sie Photoshop Plugins wie Astria oder Eti Image Generator. (ca. 39,- €  Einmalkauf, kein Abo). Mit einem API key bei replicate, kie oder u./o. Google können Sie die dort jeweils gekauften Credits einsetzen.

 

 

Sie nutzen längst Generative Füllung in Photoshop, klar. Und Nanobanana ist dort auch sogar mit Referenzbildern zugänglich. Aber nicht in 4 K, das geht mit Plugins. Mit Eti Image Generator (Einmalkauf, kein Abo) müssen Sie sich bei replicate.ai oder kie.ai oder google einen API key holen und ins Plugin eintragen. Dann können Sie Credits nach Bedarf kaufen (kein Abo) Und: Eti hat Top-Upscaler integriert, platziert Ergebnisse als Smart-Objects ohne Auflösungsverlust.
Astria ist weniger komfortabel, ist dafür robuster (replicate oder kie sind mit mehr Traffic belastet). Ein API-Key ist bei Astria nicht nötig, Credits werden dort ohne Abo nach Bedarf gekauft. 

Midjourney  als starke Empfehlung, keine Pflicht. Kosten: Standard 26,- €, monatlich kündbar.

Wer einen spezifischen und ästhetisch hochwertigen Stil entwickeln will, benutzt Midjourney. „Nanobanana ist besser“ stimmt nicht, denn was heißt hier „besser“? Ja, Midjourney ist viel schwächer beim Promptverständnis und macht Fehler aber es erzeugt Atmosphären, an die die anderen Bilderzeuger selten heranreichen. Midjourney ist mitunter verträumt oder verpeilt. Wer als Kreativer seine Sinne beieinander hat, erkennt die Vorteile. Und Midjourney-Fehler kann man mit GPT Image oder Nanobanana ausbügeln. Wer interessante Charaktere als Grundlage will, der benutzt Midjourney, das gilt besonders für glaubhaft lebendig wirkende Menschen. Mit keinem anderen Tool lassen sich so gut Stile kombinieren, neu erfinden.

3. Videoschnitt

Sie sind fortgeschritten, Sie kennen Ihr Videoschnittprogramm. Profis nutzen meist entweder Adobe Premiere oder Davinci Resolve. Ich habe Letzteres und bin ehrlich: Ich beherrsche es auf gutem Niveau, bin aber kein Power-User, teile aber gerne mein Wissen oder lerne auch von Ihnen dazu, denn Sie könnten ein Videoschnitt-Vollprofi sein, der sich „nur“ in Sachen KI weiterbilden will. Darauf liegt mein Fokus.

4. Vertonung

Für Soundtrack bzw. Musik: Suno, ganz eindeutig. Einmal dort einen Song machen, danach weiß man, warum. Ca. 9,- €, monatlich kündbar.

Für Stimmen und Geräusche: Elevenlabs, das ist zur Zeit der Standard. 22,- €, monatlich kündbar (11 € im ersten Monat).

5. Upscaler

Nicht jeder braucht 4K Videos, für Social Media reichen 1080p. Verlangt Ihr Kunde aber 4k, dann empfehle ich Topaz Astra, Credits können dort gekauft werden. Außerdem: Ein 4k Upscale kann die Videoqualität verbessern, was sich wiederum bei einem anschließenden Downscaling auf 1080p bemerkbar macht, besonders bei Kompressionen (immer abhängig von den Kundenansprüchen).

Bild-Upscaler:
Wenn Sie kein magnific.com-Abo haben (wo es den besten Upscaler gibt), ist meine solide Empfehlung Crystal, Zugang über replicate. Dort kauft man Credits nach Bedarf. Wie erwähnt: Im Photoshop Plugin Eti Image Generator. , ist Crystal über einen API-key erreichbar.

 

6. Storyboarding

Jeder Workshop dreht sich um die Erstellung eines fiktiven Werbevideos. Um ein Script dafür zu schreiben, benötigen Sie lediglich ein Textprogramm Ihrer Wahl. Für das Storyboarding empfehle ich Milanote. 
Es gibt eine Gratisversion, die für den Workshop ausreicht. Wer mehr möchte: Abos gibt es für 12,50 € monatlich kündbar.

Storyboarding für KI-Video kann, anders als traditionelles Storyboarding mit Zeichnungen, aus einer Art „Mindmap“ bestehen. Bilder und Texte können flexibel miteinander visuell auf einer Pinwand verknüpft werden. Genau das bietet Milanote. Und: Man kann in Milanote Bilder in Originalgröße ablegen und auch wieder herunterladen, was sehr praktisch ist, weil Sie so Inspirationen überall online per copy-paste sammeln können. Das Dateimanagement kommt dann erst später, wenn Sie einzelne bilder tatsächlich downloaden, dann aber direkt aus Ihrer Sammlung. Und Sie können Dokumente und PSD-Files hochladen.
Alternativen OHNE Abo:
obsidian
noteey

Oder direkt anrufen:
+49 (0) 5384 90 788 58

Aktuelle Must-have-Tools
für Agenturen

Individuelle Zusammenstellung nach einem  Vorgespräch.
Zur Orientierung: siehe Setups „Einsteiger“ und „Fortgeschrittene“

Die Setups aus Workshop 1 Einsteiger und Workshop 2 Fortgeschrittene  geben Ihnen vorab eine gute Orientierung. 

Erwähnenswert: Alternativ zu den zwei separaten Abos können Sie auch MAGNIFIC abonnieren. Das ist ein All-in-One-Anbieter, der sich ab der Pro-Version für Agenturen lohnt. Magnific bietet Kling 3.0 und Seedance 2.0 sowie alle Bildmodelle, Elevenlabs und einen Top-Upscaler sowie eine riesige Stock-Bibliothek.

Außerdem erlaubt es einen gemeinsamen Credit-Pool für Teams.
Ungefähre Kosten für Abo (monatlich kündbar): Pro 230 €.

Nicht jedes Kreativteam startet im Workshop am selben Punkt: Manche haben bereits erste KI-Erfahrungen, andere suchen noch den Einstieg. Vielleicht gibt es schon vorhandene Accounts, interne Vorgaben oder konkrete Wünsche für bestimmte Workflows.

Rufen Sie mich gern an. In einem kurzen Gespräch lässt sich meist schnell klären, welches Setup für Ihr Team passt.

Oder direkt anrufen:
+49 (0) 5384 90 788 58

Hardware Voraussetzungen für alle Teilnehmer

 

 

Damit Sie dem Workshop gut folgen und die praktischen Übungen sinnvoll mitmachen können, benötigen Sie einen geeigneten Computer, eine stabile Internetverbindung und ein funktionierendes Setup für die Online-Teilnahme.

Computer

Sie benötigen einen aktuellen Windows-PC oder Mac, auf dem Adobe Photoshop zuverlässig läuft und mehrere Browserfenster parallel geöffnet werden können.

Empfohlen werden mindestens:

  • 16 GB Arbeitsspeicher,
  • empfohlen sind 32 GB
  • ausreichend freier Festplattenspeicher für Arbeitsdateien und Downloads
  • aktuelles Betriebssystem
  • aktueller Browser
  • installiertes Adobe Photoshop

Die KI-Video-Tools selbst laufen überwiegend im Browser. Trotzdem sollte der Rechner insgesamt leistungsfähig genug sein, um Photoshop, Google Meet und mehrere Browser-Tabs gleichzeitig stabil nutzen zu können.

Browser

Empfohlen wird Google Chrome in aktueller Version.

Auf dem Mac kann auch Safari verwendet werden, sofern alle benötigten Dienste dort zuverlässig funktionieren. Falls einzelne KI-Tools oder Google Meet im Workshop nicht sauber laufen, sollte Google Chrome als Alternative installiert und einsatzbereit sein.

Internetverbindung

Erforderlich ist eine stabile Breitband-Internetverbindung.

Empfohlen werden mindestens 25 Mbit/s Download und 10 Mbit/s Upload. Wichtiger als die reine Maximalgeschwindigkeit ist eine stabile Verbindung ohne häufige Abbrüche.

Wenn möglich, sollte der Computer per LAN-Kabel verbunden werden. Bei WLAN sollte eine stabile Verbindung in guter Signalqualität genutzt werden, idealerweise über ein 5-GHz-WLAN.

Kamera, Mikrofon und Ton

Für die Teilnahme benötigen Sie eine funktionierende Webcam, ein Mikrofon und eine gut verständliche Tonwiedergabe.

Empfohlen wird eine externe Webcam oder eine gute integrierte Kamera. Für den Ton sind Kopfhörer oder ein Headset sinnvoll, um Rückkopplungen und Störgeräusche zu vermeiden.

Bitte testen Sie Kamera, Mikrofon und Lautsprecher vor dem Workshop.

Monitor und Bildschirmgröße

Ein ausreichend großer Monitor ist wichtig, da im Workshop mehrere Inhalte gleichzeitig sichtbar sein können: Google Meet, Photoshop, Browserfenster, KI-Tools und Arbeitsmaterialien.

Empfohlen wird mindestens ein Full-HD-Monitor mit 1920 × 1080 Pixeln. Komfortabler ist ein größerer Monitor oder ein zweiter Bildschirm.

Die Teilnahme über Smartphone oder Tablet ist für die aktive Mitarbeit nicht geeignet.

Google Meet

Der Workshop findet online über Google Meet statt. Die Teilnahme erfolgt im Browser.

Bitte stellen Sie sicher, dass Google Meet auf Ihrem Rechner funktioniert und Zugriff auf Kamera und Mikrofon hat.

Der Link zum Workshop wird rechtzeitig vor Beginn bereitgestellt. Bitte treten Sie einige Minuten vor Beginn bei, damit mögliche technische Probleme nicht zu Lasten der Workshopzeit gehen.

Verantwortung für das eigene Setup

Jeder Teilnehmer ist selbst dafür verantwortlich, dass die technischen Voraussetzungen für die Teilnahme erfüllt sind.

Technische Probleme auf Seiten des Teilnehmers, zum Beispiel instabile Internetverbindung, ungeeignete Hardware, fehlende Software, blockierte Kamera- oder Mikrofonfreigaben oder nicht funktionierende Drittanbieter-Zugänge, können während des Workshops nicht vollständig behoben werden und berechtigen nicht automatisch zu einer Erstattung der Teilnahmegebühr.